EuroProLife-Veranstaltungen 2016

 

Sonntag, 24. Juli 2016

Gebetszug “1000 Kreuze für das Leben“ in Salzburg

In Deutschland und Österreich sterben täglich mehr als 1000 ungeborene Kinder durch chirurgischen Eingriff oder die frühabtreibende Wirkung von Pille, Spirale etc.

16:15 Uhr Mozartplatz: Ausgabe der Kreuze 1)

1) (geändert: nicht Domplatz!)

friedliche Prozession durch die Stadt, mit Trauerzeremonie.

Eine gemeinsame Veranstaltung von HLI / Lebenszentrum Salzburg und EuroProLife (Westendstr. 78, 80339 München, www.europrolife.com),

Kontakt:
HLI/Lebenszentrum Salzburg, Tel. 0043 (0) 699 12 35 25 35
EuroProLife-München +49 (0)89 726 555 30

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Einladung zum Gebetszug

Liebe Freunde für das Leben,

am Sonntag, den 24. Juli, gedenken wir in Salzburg jener etwa 1000 kleinen Personen, denen an jedem Arbeitstag in Deutschland und Österreich das Licht der Welt verwehrt wird. Wir sind es diesen wehrlosen kleinen Geschöpfen schuldig, in einer Gesellschaft, die das Rechtsbewusstsein verloren zu haben scheint, beizustehen. Die Weichen zur Rechtfertigung vorgeburtlicher Kindstötungen werden bereits in den Parlamenten gestellt. Das sog. ‚Recht auf Abtreibung‘, welches eigentlich gar nicht existiert, ist eindeutig ideologisch begründet und fördert eine „Kultur des Todes“, da Wahrheit und Moral, und damit letztlich ‚der Schöpfer‘ selbst eliminiert werden sollen. Es ist nicht mehr nachvollziehbar, dass in einer vermeintlich aufgeklärten Gesellschaft die fatalen Folgen eines solchen Vorgehens, welche nur einem degenerierten Bewusstsein entstammen können, nicht mehr erkannt werden. Wenn eine angeblich zivilisierte Welt glaubt, ungeborenes Leben zum Spielball ihrer Phantasie machen zu können, indem ‚Personen‘ einfach in ‚Sachen‘ uminterpretiert werden, dann werden Grenzen überschritten, die zu überschreiten nicht statthaft sein kann.

Unser christlicher Auftrag ist die Nächstenliebe. Deshalb versammeln wir uns zum Gebet und gedenken der getöteten Ungeborenen und appellieren dabei auch an das Verantwortungsbewußtsein der Politiker, indem wir ein öffentliches Zeugnis für die Liebe geben wollen, wenn wir in einer Prozession durch Fulda ziehen.

Solches Streben nach einem ‚Töten-Dürfen‘ bedeutet insbesondere auch einen massiven Angriff gegen das Christentum und damit gegen Gott selbst. Umso mehr ist jetzt die Solidarität aller Christen für eine “Kultur des Lebens und der Liebe” gefragt. Tragen Sie zu einem gemeinsamen und starken Zeugnis für die Wahrheit und das Leben bei. Mutig wollen wir bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist und wir diesem Gott vertrauen, der ein Gott des Lebens und der Liebe ist. Zeigen wir unsere Verbundenheit mit den verletzten Seelen und bitten wir den Herrn, dass er die Herzen der Verirrten öffnen möge und ein Umdenken in unserer Gesellschaft beginnen kann. Dieses Zeichen können wir immer setzen. Alles weitere wollen wir in die Hände Gottes legen. Vertrauen wir dabei auf die Macht des Gebetes.

Kommen Sie, wenn es Ihnen möglich ist, und bringen Sie viele Personen mit! Im Gebet wollen wir auch einen vorbereitenden Beitrag für den für unser Land so wichtigen “Marsch für das Leben” am 17. September in Berlin leisten. Weitere Infos finden Sie unter: http://europrolife.com/147-0-News.html.

Herzliche Grüße und Vergelt’s Gott

Ihr EuroProLife-Team

 

Mittwoch, 08. Juni 2016

Gebetszug “300 kleine Europäer jede Stunde” in Straßburg

14:00 Uhr Ausgabe der Kreuze für den Trauergebetszug auf der Pont du Wacken

Direkt am EU-Parlament

anschließend: Prozession rund um die Europäischen Institutionen

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Weg vom Strassburger Hauptbahnhof zum Europaparlament (25 Min.)

Tram C Richtung „Rodolphe Reuss“ bis Haltestelle „Strasbourg République“ –
Tram E „Robertsau-Boecklin“ bis Haltestelle „Parlement Européen“

Stadtplan Straßburg

(stadtplan.pdf) - 1 MB

 


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